Donnerstag, 29. Oktober 2026 | 19–21.30 Uhr
Ein Angebot der Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
Welchen Einfluss hat Wildverbiss auf die Widerstandsfähigkeit unserer Wälder? Haben
Waldbesitzende Mitspracherechte in ihrer Jagdgenossenschaft, auch wenn sie mit der Jagd eigentlich
nichts am Hut haben? Wie kann ich Rehwildverbiss von Schäden durch Mäusen, Hasen und
Eichhörnchen unterscheiden? Welche Faktoren beeinflussen die natürliche Verjüngung meines
Waldes? Was unterstützt – was bremst?
An zwei Online‑Infoabenden im Oktober informieren vier Wald‑ und Wildexperten über den Einfluss
des Wildes auf den Wald, die Rolle der Waldbesitzenden als Jagdgenossinnen und Jagdgenossen
sowie über Unterscheidungsmerkmale verschiedener Verbissarten.
An beiden Infoabenden verbindet das kostenfreie Online‑Seminar wissenschaftliche Studien und
theoretische Hintergrundinformationen mit praxisnahen Hinweisen für Ihren Wald.
Nutzen Sie die Gelegenheit, sich umfassend zu informieren und Ihre Fragen direkt an die Experten zu
stellen.
Termin II – Donnerstag, 29. Oktober 2026 | 19–21.30 Uhr
Wildverbiss im Wald erkennen und zuordnen – Reh, Maus, Eichhörnchen & Co
Prof. Dr. Volker Zahner | Zoologie, Wildtierökologie, Entomologie | Hochschule Weihenstephan‑Triesdorf
Naturverjüngung, Licht und Schalenwild – wie alles zusammenhängt
Prof. Dr. Sven Martens | Waldbau, Waldwachstum | Hochschule Weihenstephan‑Triesdorf
Die Teilnahme ist kostenlos – Ihre Anmeldung ist jedoch erforderlich.
Melden Sie sich jetzt an! Die Plätze sind begrenzt.
Anmeldung:
https://tinyurl.com/4z32re9w
Hinweise:
Bitte achten Sie bei der Anmeldung auf die korrekte Eingabe Ihrer E‑Mail‑Adresse.
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Ort : Online